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Dienstag, 10. Dezember 2013

Nach langer Upcyclingpause

... bin ich jetzt großformatig wieder in NINAS DIENSTAGRUNDE dabei. Anlass: Ein Adventskranz für 2013 musste her. Recyclinggrund: Ein abgesägtes Tischunterteil stand nutzlos im Keller herum. Da die meisten Tische vier Beine haben und ein Adventskranz die gleiche Anzahl Kerzen beherben sollte, lag die Verbindung nahe. Präsentiert habe ich euch das Upcyclingstück auf dem Herkunftstisch - also Beine von unten nach oben geholt. Farblich mit Masking Tape ans MÄRCHENREISEZIMMER angepasst , mit einer Prise Kupfertrend. 




PS: Wenn die Bilder einen anderen Eindruck vermitteln - auch wir sind schon beim 2. Advent angelangt;)

Dienstag, 25. Juni 2013

JelENI - Jacke

Auf dem letzten Flohmarkt habe ich die Jacke einer über 90jährigen Namens Jelena geschenkt bekommen. Zu Hause stellte ich fest, dass sie perfekt sitzt, unendlich bequem ist, aber leider einen Fleck hat - auf der Brust - kenn ich. Jelena scheint nicht nur meine Statur gehabt zu haben, sondern auch ähnliche Probleme. Das verbindet und ich liebte die Jacke gleich noch ein bisschen mehr, aber mit Fleck laufe ich deshalb trotzdem nicht rum. Und da fielen mir die unendlich schönen GLITZERBUBBLES von der lieben ENI ein. Glitzer auf Fleck und damit Fleck weg und Glitzer - das hätt ich schön gefunden. Im Archiv fand sich ein passender Paisleyglitzer und kurze Zeit später war sie fertig - die JelENI - Jacke.


Und weils nun eine Upcyclingjacke ist, schicke ich sie geschwind der Sammlerin NINA :)

PS: Komisch auf den Bildern glitzerts gar nicht richtig - aber in Echt solltet ihrs mal sehen;)

Dienstag, 11. Juni 2013

Hurra hurra mein neuer Held ist da

... und begleitet mich fortan mit schönster Kindheitsmusik. Ab und zu muss man sich splinige Wünsche erfüllen, auch wenn der Lieblingsmann bemerkt, dass er ja vor einigen Jahren seine Plattensammlung aufgelöst hat. Na und, dann leg ich jetzt eben eine neue an;) Obwohl - eigentlich will ich auch nur splinige Musik auf meinem orangenen Glücklichmacher hören und deshalb wird die Sammlung sich wohl auf einige wenige Platten beschränken.

Passend zum 70er Feeling gibts noch eine kleine Bastelidee dazu. Als ich die Doppelleuchtenbubbleglaslampe entdeckte, hüpfte mein Herz. Nun musste nur noch ein passender Schirm her. Im Fundus fand ich ein kleines Schirmchenskelett und dieses wurde dann mit Neonwolle umstrickt - Maschen zunehmend und abnehmend, grad so, wie vom Schirmchenskelett gefordert;)




Jetzt freu ich mich, mit meinem Dienstag einen heldischen Gruß an STEPHIROBOTI, einen geupcycelten (ohje;) an NINA, einen kreativen an ANKE und einen bastligen an MEERTJE senden zu können.

Dienstag, 16. April 2013

Knöpfe

... sind für mich Alltagshelden, Sammelobjekt und Leidenschaft. Deshalb bin ich auch ständig am Knöpfe auswechseln. Ich finde, dass ein Kleidungsstück erst durch den passenden Knopf seine wahre Schönheit entfaltet oder ungemein aufgewertet wird... oder sein Geschlecht wechselt. Sehr oft nähe ich nämlich an Herrensachen andere Knöpfe und schon werden die Stücke frauentauglich. Deshalb sammle ich schon seit gefühlten Ewigkeiten Knöpfe aller Zeiten, Farben und Materialien. Sie lagern in unendlich vielen Büchsen, Dosen und Gläsern...manchmal sogar nach Farben sortiert. 

Zwei karierte 70er Herrenhemden von HIER wurden von den üblichen schleimfarbenen Plastikknöpfen befreit und  fanden Ersatz in roten Äpfelchen und Ankerknöpfen. Ein vanillegelber 50er Herrenpyjama bekam rosa Knöpfe (der frühere Träger wäre wahrscheinlich entsetzt darüber und hätte sich von seinen dunkelgrauen Teilen sicher nicht trennen wollen;). Überhaupt liebe ich Vintagepyjamas - meist muss man an ihnen nur das Gummiband erneuern und eben die Knöpfe wechseln - Qualität und Muster sind oft unübertroffen. An eine alte Kaschmirjacke, die sowieso schon sehr schön war, nähte ich uralte Goblenzer Glasknöpfe - und nun ist die Jacke einfach wunderschön;) Und obwohl das Knöpfe annähen nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt, überwinde ich mich immer wieder dazu, weil es sich lohnt;) (und wie zu sehen ist, zählt Bügeln zu den noch ungeliebteren Tätigkeiten;)
Was macht euren Alltag schöner? Bei STEPHI-ROBOTI finde ich Antworten. Außerdem gibts noch mehr Ucycling bei NINA und wahrscheinlich auch viel Komplizierteres - nicht nur dass alte Klamotten  andere alte Knöpfe treffen...

Dienstag, 19. März 2013

"Einfach so" geht weiter

... und damit wird diese Art und Weise des Schenkens mein heutiger HELD DES ALLTAGS. Diesmal flatterte eine zauberhafte Karte von der lieben DANIA ins Haus. Sie bekam dann auch gleich einen Platz an meiner Bloggertür  und fühlt sich in der Runde von MANOMELANIEINDRE und ULRIKE sichtlich wohl.

Manchmal gibts "einfach so" Geschenke aber auch von Fremden. Und da ich alt genug bin, diese auch annehmen zu können, kam ich vor einiger Zeit an einem Tag zu drei freundlichen Gaben. Nämlich zu diesen beiden Stücken 50er Küchenstoff und einer Wollmütze. 




Einer der Stoffe wurde dann auch zu einem Alltagshelden verarbeitet... von den immateriellen Werten komme ich also wieder zum Handfesten;)

Solche Hängetäschchen (früher Klammerbeutel) könnte ich eigentlich überall gebrauchen, denn sie erleichtern einem den Alltag enorm - lässt sich in ihnen doch aller Kleinkram verstecken. In der Küche haben wir nun solch einen Beutel für Streichhölzer, Taschentücher und Hustentabletten und und und hängen. Direkt überm Tisch reicht ein Griff und man hat nichts auf dem Tisch liegen (und Platz für überflüssige Deko;)

Da die Taschen, welche an Kinderbügeln hängen, schnell genäht sind, entstanden in den letzten Jahren einige davon. Alle wurden aus alten Stoffen genäht, mit Flies abgefüttert und fürs Auge ein wenig verziert.





... meistens aus Bettwäsche, wie hier...

... hier...

... und hier. Jetzt schau ich mal bei NINA, bei ANKE und bei MEERTJE, ob sich dort auch etwas aus Bettwäsche Genähtes findet... und was aus dem anderen Stück Stoff und der Mütze wird, das seht ihr ein anderes Mal.

Dienstag, 5. März 2013

Küchenkissen

... mussten genäht werden, weil die alten einen Wasch-und Trockengang mit innerem Aufgewühltsein verließen. Unbrauchbar geworden, weil unbequem... Jetzt gibts neue mit anderem, robusterem Innenleben. Für mich sind sie sofort HELDEN DES ALLTAGS geworden, denn ich liebe es frühmorgens weich und warm unterm Po.



Genäht wurden sie aus Vintagematerialien, eine Seite aus 70er Bettwäsche und die andere aus Frotteehandtücher der gleichen Zeit. Die Füllung habe ich eingenäht, weil ich bei Küchenkissen immer gern alles wasche. Selbstgemacht und recycelt dürfen diese Helden heute auch wieder bei NINA, bei ANKE und bei MEERTJE antreten.

Dienstag, 19. Februar 2013

Will erst noch ein Alltagsheld werden

... mein neues IPad. So richtig angefreundet haben wir uns nämlich noch nicht. Ich werde nun öfters Gassi gehen mit dem Teil, um mich dran zu gewöhnen... Und damit der potentielle Held zum wirklichen Helden wird, wurde er erstmal eingekleidet. Ganz Retro in eine 60er Jahre Küchengardine und eine 70er Bettwäsche. Mit der Tasche ist mir die Technik schon sympathischer. 

IPad darf schon mal bei  STEPHI und ihren Alltagshelden antreten (sich ein paar Vorschusslorbeeren abholen;). Und sein Upcyclinggewand darf bei NINA, bei ANKE und bei MEERTJE mitmachen.


Jetzt bin ich gespannt auf euren Dienstag :)

Dienstag, 5. Februar 2013

Ketten

... sind für mich Alltagshelden, denn sie müssen das gefährliche Leben an meinem Hals überleben. Als meine Kinder noch klein waren und an meinem Geschmeide zerrten, war der Verantwortliche für  Kettenriss ja sofort ermittelt. Warum mir allerdings heutzutage immer noch Ketten kaputt gehen, lässt sich nicht mehr so einfach erklären. Trotzdem lagern in diversen Schalen, Dosen und Gläsern Reste solcher Unglücke. Und zum Ketten fädeln muss ich mich wirklich zwingen... oder krank sein. Da ich vor Kurzem letzteres war, sind ein paar neue Ketten aus Altem entstanden.

Zwei Holzketten, die aus verschiedenen Kettenresten  für die natürlichen Tage im Zickimickileben entstanden sind...























Eine bunte Kette, die aus Kinderplastikperlen mit unterschiedlichsten Farben und Motiven für die schrillen Zickimickitage entstanden ist.
Da heute wieder Ereignisdienstag ist, könnt ihr:
HIER  tolle Helden des Alltags
HIER geniale Upcyclingideen
HIER immer dienstags Kreatives
HIER ganz viele Bastelideen      
finden und bewundern...

Dienstag, 29. Januar 2013

Geld, Geld, Geld

... ist mein heutiger Held :) Als Währungsmittel von mir regelmäßig unterbewertet, fand ich großen gefallen an diesem Spaßgeld aus dem Asiamarkt. Wann hat man schonmal ein Bündel Ten Thousand Dollar - Scheine in der Hand und das für 99 Cent ? Die gingen mit nach Hause und weil ich noch immer bekennender Wimpelkettenfan bin, hängen die Scheinchen als solche nun im Badezimmer. Da weiß man doch beim Blick in den Spiegel gleich, wofür man sich bei bitterkaltem Wetter früh um 5.30 Uhr aus dem Bett gekämpft hat - um Geld zu verdienen natürlich (und nebenbei noch ein Bisschen die Welt zu retten;)











































Andere Helden findet ihr wie jeden alltäglichen Dienstag bei ROBOTISTEPHIE. Und andere Ideen zum Werkeln gibts bei  ANKE  und  MEERTJE. Abgewandelt wäre die Wimpelkette natürlich auch ein wunderbares Projekt für NINAS UPCYCLINGDIENSTAG - dann aber bitteschön mit echten gebrauchten Scheinen ;)

Dienstag, 22. Januar 2013

Mit Brille wäre das nicht passiert

... dass ich erst in der 4. Klasse in der Lage war, die Straßennamenschilder zu deuten. Lesen hatte ich nämlich - wie alle - schon vier Jahre lang gelernt, geübt und es dabei auch zu gewisser Routine gebracht. Nein, dass ich erst mit 9 Jahren entdeckte, dass alle Straßennamen in meiner Umgebung nicht nur mündlich überliefert wurden, lag daran, dass ich wahrscheinlich schon immer kurzsichtig durchs Leben stolperte. Ab dieser Zeit begleiten mich Sehhilfen aller Art auf meinem Weg. Mit 13 wurde ich Teil eines Experiments, bei welchem mit Hilfe handgeschliffener Glaskontaktlinsen verhindert werden sollte, dass sich die Kurzsichtigkeit verschlimmerte. Damit begann wieder ein neuer Lebensabschnitt: nach der Brillenschlangenzeit die Aussöhnung mit dem pubertierenden Ich. Netter Nebeneffekt war, dass man mit Haftschalen (DDR-Bezeichnung) auch noch besser sehen konnte;) Irgendwann brachte ich es dann auf stolze -8 Dioptrien. Bis sich vor Kurzem... Jetzt macht das Alter mich mittlerweile weitsichtig - gelegentlich nicht nur beim Gucken. 

























Und nun hab ich meine erste Lesebrille. Wieder gehts ums Lesen und ich bin fast so stolz wie vor 36 Jahren ;) Warum ich euch das dienstags zeige? Weil die Brille 1. mein heutiger HELD DES ALLTAGS ist - jawoll und 2. zwar kein Upcycling, aber zumindest ein Recyclingstück ist. Gefunden habe ich sie nämlich wieder im Sozialkaufhaus meiner Wahl und vom Optiker meines Vertrauens neu verglasen lassen - jawoll. Auch Brillengestelle sparen, heißt Plastikmüll verweiden. WE CAN DO IT!
(nicht nur wegen des Kopftuchs;)

Dienstag, 15. Januar 2013

Das ist ein Sammelsurium

... am heutigen Dienstag! Monatsmitte und ich werfe endlich meinen ersten 12TEL BLICK für Tabeas Aktion in diesem Jahr. Lange habe ich hin und her überlegt, wann und wo ich einmal monatlich knipsen werde. Das Datum stand als erstes fest: Die Monatsmitte sollte es sein - der 15. Das Wo war eine schwierigere Entscheidung. In der Natur? Wunderbar, ich müsste nichts tun, nur beobachten! Aber auch an jedem 15. dort sein bei Wind und Wetter, wochen- oder sonntags... Also in der Wohnung! Blieb noch zwischen Zufall (sprich Chaos;) oder Gestelltem (sprich Ordnung;) zu wählen. So nahm ich das Foto als Ansporn, Schönes um mich zu schaffen. An einem zentralen Ort, dem Küchentisch, wo wir uns jeden Morgen nacheinander einfinden und am Wochenende gemeinsam Zeit verbringen, soll nun jeden Monat ein neues kleines feines Stillleben entstehen. Und darauf werf ich meinen 12tel Blick...
 
Passend zum kalten Februar gibts (Press)kristall; eisig mit den ersten Frühlingsboten. Und Kerzen müssen morgens in der Dunkelheit leuchten. Praktisches verbunden mit Schnickschnack. Und über allem fliegen wie immer die  LIEBE   Schwalben. Heute ist der Januartisch auch mein Held des Alltags - ganz im Sinne von STEPHIEROBOTI.

Der Dienstag wäre allerdings kein Dienstag, gäbe es so gar nichts Selbstgemachtes, Recyceltes... Deshalb auch heute ein klitzekleines DIY Projekt:


Dieser Ring ist passend für den morgigen MMM entstanden. Seitdem ich im Italienurlaub die Zahnpasta gekauft hatte, freute ich mich auf das Ende des pfefferminzigen Inhalts, um endlich den Deckel verarbeiten zu können - denn den fand ich wunderschön;) Dank meines großens Fundus war es auch kein Problem, einen passenden Ringrohling herauszusuchen. Und so enstand mit Hilfe von Sekundenkleber sprichwörtlich in Sekunden ein Schmuckstück. Tubenverschlüsse werde ich ab sofort ganz genau unter die Lupe nehmen...


Weitere Tipps, was DIY und Recycling angeht, findet ihr bei NINA, beim CREADIENSTAG und wie immer auch bei MEERTJE. Ich wünsch euch einen kreativen Tag mit dem Blick aufs Wichtige! Und, weil ich weiß, dass der Sohnemann auch ab und zu mitliest, gibts auf diesem Wege schonmal einen Geburtstagsgruß! Wir sprechen uns noch mein Lieber;)
                                                                                        
                                                                               

Dienstag, 8. Januar 2013

Buttonliebe

... entflammte bei mir aufs Neue zwischen den Jahren. Vor längerer Zeit hatte ich mir ein ziemlich professionelles Maschinchen dafür zugelegt, denn Button fand ich schon immer toll. Mein erstes Exemplar davon erwarb ich als 11 Jährige vom Taschengeld auf dem Polenmarkt. Das wertvolle Schmuckstück zeigte Priscilla Presley mit ihrer damals sehr kleinen Tochter. Heute weiß ich, dass das Buttonmotiv damals schon etwa 10 Jahre nicht mehr aktuell gewesen sein kann, weil die Elvistochter fast so alt wie ich ist. Naja, schön waren die beiden trotzdem anzusehen;) Zwischenzeitlich gabs dann ein Experiment der eigenen Herstellung mit einer Kinderbuttonmaschine aus Plastik. Diesem Teil hatte ich eindeutig zu viel zugegtraut, denn ich nahm es zur Schülerbelustigung mit ins Landschulheim. Nach etwa einer Stunde begeisterter Betätigung verabschiedete sich das Gerät. Erstmal entmutigt und vom hohen Preis stabilerer Modelle abgeschreckt, vergingen einige Jahre bis zur Anschaffung der Edelstahlbuttonmaschine. Und mit ihr war ich nun mit über 40 endlich in der Lage, feinste Button (die wunderbarer Weise noch immer nicht unmodern waren - im Gegenteil) nach eigenen Wünschen herzustellen. Ein paar Monate ruhte das gute Stück nach dem ersten Fabrikationssturm auf den Schrank, um am Jahresende zu neuen Ehren zu kommen. Freundin vom Sohnemann und das Tochterkind machten dabei mit und an einem Nachmittag entstanden eine ansehnliche Menge von Stoffbutton.
























Einige der Button dienten später als kleine Neujahrsgabe für liebe Menschen, denn in jedem Muster der Vintagestoffe steckt eine kleine Glücksbotschaft, man muss sie nur finden...;) Nachdem ich gestern schon ein Loblied auf die universellen Einsatzmöglichkeiten farbiger Schnürschuhe gesungen habe, gibts heute ein ähnliches auf die universellen Einsatzmöglichkeiten von Button. Sie sind meine Alltagshelden dieses Dienstags und weiterer ;) - andere Helden finden sich heute wieder HIER ein. Und wozu alte Stoffreste zu gebrauchen sind, interessiert vielleicht NINA oder ANKE oder auch MEERTJE...

Dienstag, 11. Dezember 2012

Der SoLebIch Adventskalender

... bietet schöne Anregungen, um sich seine "überflüssige Wartezeit" bis Weihnachten mit wunderbaren Basteleien zu gestalten. Auf keinen Fall solltest  du dich jedoch durch die Flut der wirklich tollen Ideen unter Druck gesetzt fühlen... Du schaffst es nicht, alles nachzumachen! Vielleicht aber DIESES PROJEKT:



Und wer doch noch Zeit übrig hat, sollte im SoLebIch Adventskalender 2012 schmökern gehen... oder in den vielen Upcyclingideen bei NINA oder bei MEERTJE oder auch beim CREADIENSTAG von Anke...;)

Dienstag, 20. November 2012

Superheld des Alltags

... ist nicht die Fahrradbrille (dir wurde schon gebührend gelobt), nicht die schützende Ohrenwatte (obwohls ohne die morgens 7.00 auf dem Rad auch nicht mehr geht) - nein, es ist mein liebster Loop. Er hat so viele Qualitäten, dass er eben nicht ein schnöder einfacher Alltagsheld ist, sondern ein wahrer Superheld. Jetzt zu seinen Vorteilen: 1. Selbstgestricktes ist immer toll und würdig bei  Anke  und Meertje gezeigt zu werden. 2. Er ist ein Recyclingvorbild, denn gestrickt wurde er aus allen auffindbaren Wollresten, die Flohmärkte und Sozialkaufhaus so hergaben. Damit gehört er heute auf jeden Fall in Ninas Sammlung. 4. Ist er aufgrund seiner Größe (50cm breit!) außerordentlich wärmend für Hals und Schultern. 5. Passt er sich wegen seiner Farbenvielfalt an jedes Outfit an - große Überlegungen sind also bei seiner Nutzung nicht nötig. 6. Die unübersichtliche Farbgebung macht das Waschen unnötig, man machts dann nur noch ab und zu fürs gute Gefühl. Ich könnte die Liste noch weiterführen, brauche ich wahrscheinlich aber nicht, denn ihr seid überzeugt und er darf sich bei Stephi zeigen - oder?


Und jetzt erkläre ich noch schnell, wie man bei so viel verschiedenen Wollresten eine Einheit schafft. Der gesamte Loop ist zweifädig gestrickt. Ich zeige es zur besseren Verständlichkeit mit Zahlen. Begonnen habe ich 4 cm mit Faden 1 und 2 zu stricken, dann beende ich 1 und stricke mit 2 und 3 weitere 4 cm. Dann beende ich 2 und weiter gehts für ca. 4 cm mit 3 und 4. Wieder 4 cm, dann 3 weglassen und neue Wolle dazu. Dadurch wird der gesamte Schal durchmeliert, hat fließende Übergänge und ist schön dick.
Einen wunderbaren Dienstag und haltet euch alle schön warm;)

Dienstag, 6. November 2012

Armbänder, Stulpen, Handgelenkschmeichler

... und Co sind für mich Helden des Alltags. Sie schmücken oft nicht nur, sondern wärmen auch noch in der kalten Jahreszeit. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich eine nicht ganz kleine Sammlung von diesen Freunden habe... zeigen möchte ich aber nur dieses Selbstmachteilchen, denn heute ist Dienstag und das heißt: Robotistephi kürt ihre Alltagshelden, bei Meertje sammelt sich Gebasteltes, der Creadienstag lagert tolle Ideen und Nina hat sich wie immer an diesem Tag (und wahrscheinlich nicht nur an Dienstagen) dem Upcycling verschrieben. Und damit ernenne ich den Dienstag zu umfangreichsten Bloggerschmökertag;)



























Zum Handgelenkschmeichler wurde eine alte Blusenmanschette umgearbeitet. Ich habe sie zipfelig abgeschnitten, mit verschiedenen Knöpfen benäht, bestickt mit Perlen und Lederapplikationen aufgenäht. Das Ganze mutet etwas indianisch an und das sollte auch so sein;) Das Armband trage ich zu schlammfarbenen Leinen-und Ledersachen, denn bei allem kommts ja auf den MIX an...
Jetzt wünsch ich euch, dass irgendein Held euren Alltag heute auch verschönt!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Alltagshelden des Jahrhunderts

... sind für mich Einkaufsbeutel. Schon mein Kunstgeschichtsprofessor an der Uni ging in den 80ern immer(!) mit einem solchen ums Handgelenk gewunden durch die Welt der Kunstwerke (für anderes hatte er tatsächlich kein Auge...) Von meiner Mutter und allen anderen einkaufenden Frauen meiner Kindheit ganz zu schweigen - bei keiner lief der Alltag ohne Beutel. Und seit ein paar Jährchen sind sie wieder da - ganz neu, ganz cool und praktisch wie eh und je. Wenn ich mir keine Gedanken über die Wahl der Tasche machen will, schnapp ich mir einen Einkaufsbeutel und bin rundherum versorgt.
Seit ich mir vieles selber nähe, stelle ich auch diese Alltagshelden her - momentan aus Vintagestoffen mit Neondetail. 

Beutel aus 70er Bettwäsche (innen mit einer anderen gefüttert) und einem Streifen aus einer Baustellenalarmweste.

Übrigens ist bei Stephie heute wieder der Tag der Helden des Alltags. Und bei Nina gibts Upcyclingideen, bei Meertje und beim Creadienstag findet ihr  weitere Anregungen zum Basteln im Herbst;)

Nachtrag: Grad habe ich festgestellt, wer die wahren Helden dieses Dienstags sind: meine 200 Leser!
Ich freue mich und danke jedem von euch! Und um zu feiern, wirds eine kleine Verlosung geben... Schaut später nochmal hier vorbei;)

Dienstag, 23. Oktober 2012

Einen biederen Helden

... schicke ich heute bei Roboti ins Rennen. Zu neuen Ehren gekommen, begleitet mich der Bubikragen (oder heute auch Peter-Pan-Kragen) seit meiner frühsten Kindheit. Meine Mutter trug regelmäßig Kleider oder Blusen mit solcher Kragenform. Mein rosefarbenes Jugendweihekleid 1981 -ja, ich bin jugendgeweiht und nicht konfimiert- hatte auch einen Bubikragen und mittlerweile findet das Tochterkind alle Oberteile mit Peter-Pan-Kragen außerordentlich attraktiv. Und da ich mich an dem Anständigkeit und jungmädchenhaften Charme versprühenden Accessoire auch noch nicht sattgesehen habe, bin ich in Bubikragenproduktion gegangen. Zu Hilfe kam mir die Mollie Makes 01/2012, in der eine Anleitung für Bubikragen zu finden ist, die als Kette zu tragen sind. Nach dieser Vorlage habe ich die beiden Teile hergestellt, die morgen noch einmal eine Nebenrolle spielen werden.



























Selbstgemacht und aus alten Resten gefertigt, dürfen die Kragen auch bei Meertje, bei Nina und beim Creadienstag mitmachen...

Dienstag, 24. Juli 2012

Absoluter Alltagsheld

... ist mein Lieblingsozialkaufhaus. Auch, wenn sich dieser "Geheimtipp" mittlerweile herumgesprochen hat und sich dadurch die Preise erhöhten und das Angebot verringerte, gehe ich immer noch gern dorthin, um meinen Alltag aufregend zu gestalten. Denn ich liebe die Mischung aus Überraschung, Verwunderung, Schreck, Freude und in zunehmendem Maße Selbstbeherrschung. So bin ich glücklich, wenn ich den Laden mit einem schönen Fund verlasse aber auch, wenn ich ohne was raus gehe und mein Platzangebot zu Hause schone. Vieles von dem Gefundenen verändere ich. So auch diese Schuhe und die Clutch. Bemalt wurden sie mit Lederfarbe (lässt sich schlecht verarbeiten) und Decorlack (lässt sich hervorrragend verarbeiten).





























Außerdem möchte ich euch auf eine wunderbare Giveaway-Aktion von Ms. Fisher aufmerksam machen, die mittels Farbe Dinge auch verschönert und unter uns verlost.

Und wie jeden Dienstag sende ich liebe Grüße an : Stephie-Roboti und Meertje. Alle anderen Damen der Dienstage haben sich ja in den wohlverdienten Urlaub abgesetzt;)