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Mittwoch, 4. September 2013

Die Mitte finden

... so wie EVA das jeden Mittwoch versucht, fällt mir in dieser Zeit unendlich schwer. Ich schwebe zwischen Abschied, Neuanfang, Resignation, Hoffnung, Lähmung und Tatendrang. Ihr merkt es vielleicht daran, dass ich nicht recht teilnehmen kann am lustigen Bloggerleben. Habt bitte Geduld mit mir - ich werde meine Mitte und euch wieder finden...



Ein Leuchten in Richtung Mitte? (Fotografiert vom Tochterkind vor der Abreise und HIER gibts noch mehr Bilder)

Kommentare:

  1. ja ein leuchten.
    ich wünsche diR, dass es bald wiedeR gut wiRd!
    von heRzen!!

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  2. Ich reiche Dir die Hand ...
    Deine Beschreibung passt so gut ... auch auf meinen Zustand!

    Ich drück Dich fest & schicke Dir die liebsten Grüsse
    Denise

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  3. ...jetzt hätte ich fast hier das Kommentieren vergessen, liebe Birgit,
    weil ich bei den tollen Fotos deiner Tochter hängen geblieben bin...den Blick für besondere Details hat sie wohl von dir...ganz sicher wird es bei dir bald wieder leuchtend...und die Arbeit lenkt doch auch ab, oder? geht ja nun bald wieder los und wir haben immer noch keinen Spaziergang an der Murg gemacht :-( ...


    wünsch dir einen guten Tag,
    lieber Gruß Birgitt

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  4. Liebe Birgit, da ich eine zeitlang auf einer Insel wohnte, mußte ich ein Internatsgymnasium besuchen und dafür meine Eltern "verlassen". Zwar war die Entfernung nicht so groß, aber für meine Mama war die erste Zeit nicht leicht, so ohne Tochterkind - daran muß ich denken, wenn ich deine letzten Beiträge lese.Ich wünsche dir, dass du wieder rasch deine Mitte findest
    Und freue mich schon auf die Ergebnisse des Tatendrangs!

    Liebe Grüße

    Margarete, die von den Bildern begeistert ist

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  5. Unglaublich - die Bilder und dieses. So ein Tochterkind zu haben, beflügelt das nicht? :o)

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  6. Trennungsschmerz ist blöd! Ich drück dich Zickimicki,

    Lg Claudia

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  7. traumschönes bild...ich drück dich! aus solch einem gefühls.chaos kann nur gutes entstehen...liebste grüße alex

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  8. Liebe Birgit, (fast) alles anders auf einmal, da braucht's die Zeit. Tochterkinder gehen lassen..., ja, das fällt schwer. Aber sie kommen immer wieder gerne zurück ;-) ;-). Und diese Freude das zu spüren ist auch eine besondere. Die eigenen hellen warmen Mitte kommt man mit jedem Schrittchen wieder ein Stückchen näher, so wie im Labyrinth, das ja (eigentlich, ursprünglich) kein Irrgarten ist... Alles Liebe Ghislana

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  9. Hi, nur eine schnelle Frage: Ist meine Mail bei Dir angekommen?

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  10. Lass Dir Zeit und lass Dich treiben. Wir warten hier auf Dich. Bis dahin schick ich Dir eine Umarmung! LG, Annette

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  11. wenn die küken flügge werden, und doch noch küken sind... ein leuchten! ja! die bilder vom tochterkind sind fein. und doch kein rechter ersatz. hin zur mitte - wünsch ich dir!
    fühl dich umarmt!
    herzlichst
    dania

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  12. Ich kann dir nachfühlen, meine Tocher fliegt in zwei Wochen für 9 Monate weg. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, wie das sein wird. Eins weiss ich, sie wird mir fehlen.
    Liebe Grüsse
    Katharina

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  13. meine geduld hast du. lass dir zeit. liebe grüße, wiebke

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  14. Alles Liebe wünsch ich Dir.
    Man lernt eben nie aus und steht immer wieder vor Herausforderungen...hab ganz viel Kraft. Die Mitte findest Du sicher bald :)

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  15. Achherje...hat bestimmt auch mit dem Töchterchen zu tun...Ich wünsche dir viel Kraft und Mut...falls ein Neuanfang nötig sein sollte...LG Lotta.

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  16. Alles Liebe für Dich und für Deine Tochter!!!
    Grüße von Annette

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  17. Die Fotos deiner Tochter - atemberaubend! Schon aus der Ferne, ohne sie zu kennen. Wie muss da erst dein Atem stolpern. Wer nicht gut atmet kommt aus der Mitte - also das wird schon wieder.

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  18. Ich wünsche deiner Tochter eine wunderschöne Abenteuerzeit! - Und dir einen Abschied, der zwar weh tut (alles andere wäre doch sehr komisch), aber gut zu verkraften ist und unter dem ersten Schmerz viel Glück und Freude bereit hält.

    Grüße! N.

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  19. Ach, liebe Birgit, Du sprichst mir aus der Seele. Die Mitte, die ist mir auch verloren gegangen (unter anderem). Lass Dir Zeit.
    Fühl Dich gedrückt!

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  20. Die Mitte. In den letzten Jahren steuere ich immer wieder fest auf sie zu. Und dabei schramme ich haarscharf links oder auch mal rechts an ihr vorbei und lande dabei nicht selten im Abseits. Müde bin ich manchmal vom immer neuen Versuchen. Gerade heute ist wieder so ein Tag, der nach schlafloser Nacht keine rechte Freude bringen mag.

    Aber irgendwann treffe ich auf meiner Reise die Mitte und dann kette ich mich da einfach fest und gehe nicht mehr weg. Ätsch!

    LG von Kirstin

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  21. ich komm grad von mimis reise und hab mich so gefreut, dass ihr die erste woche gut bekommen ist und sie so tolle bilder gemacht hat.
    das leuchten in der mitte wird dir hold sein, ich bin mir sicher! geduld? immer!!
    ganz liebe grüße von mano

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  22. Ein wunderschönes Foto! Und: alles wird gut, ganz bestimmt. Leuchtend und mittig, wenn Du so willst. ;)

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  23. Du wirst sie wieder finden, deine Mitte - ganz gewiss!Es ist ja nur normal, nach einem Abschied zunächst einmal ins Pendeln zu kommen - aber du kannst dir sicher sein, dass Veränderungen IMMER und ganz ausnahmslos etwas Gutes in sich haben und bringen. Hab einfach Geduld mit dir selbst!
    Und die Bilder des Tochterkindes sind ein Traum! Was muss das für ein begabtes Wesen sein! Ganz bestimmt macht sie aus ihrem Aufenthalt etwas Tolles!
    Und DU kannst dann stolz sein, dass du es ihr ermöglicht hast!

    Ursula

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  24. Meine Liebe, die Mitte haben wir sicher alle schon einmal verloren ... ich noch vor ein paar Tagen. Bis heute. Heute ist sie wieder da. Manchmal kommt´s so unverhofft, dass man aus der Bahn geworfen wird. Manchmal hat es einen Anlass. Ich weiß nicht, wie es bei Dir ist, schicke Dir aber von hier zahlreiche gute Schwingungen und wünsche Dir, bald wieder ganz bei und mit Dir zu sein.

    So viele gute Wünsche, wie es Sterne am Himmel gibt schick´ ich Dir,
    Steph

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  25. Du findest sie ganz bald wieder, da bin ich sicher. Bis dahin sei gut zu Dir und ich freu mich aufs Wiedersehen, Birgit.

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  26. Oh Birgit,
    das kenn ich gut . Mein Kind ist ausgezogen, als wir im Urlaub waren, war ganz schön traurig, obwohl sie ja Oma und Opa an ihrer Seite hatte und nicht sooo weit weg ist, aber es ist schon eine Umstellung - ich übe auch noch ein bisschen.
    In Ettlingen wartet noch immer ein Kaffee auf Dich :O)

    Liebe Grüße
    Konstanze

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  27. Alles Gute! Ich glaube, man gerät einfach ein wenig aus der Balance, wenn ein Teil von einem selber, der so nahe immer war, plötzlich (auch wenn es für eine absehbare Zeit ist) fehlt. Das wirft einen um... und eigentlich ist es ja auch umwerfend (wunderbar, mutig, schön...), dass dein großes Mädchen das macht und du sie auch ziehen lässt!
    Alles Liebe. maria

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  28. Ich mag das Foto. Mein Deutsch ist nicht so gut, aber ich verstehe und hoffe, dass du dich besser bald fuehlst.

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  29. Liebe Birgit, wie sehr sind wir den Wesen doch verbunden, die aus uns entstanden sind. Ich hätte es vorher nicht geglaubt, dass es so ist. Wer weiß, ob ich mich getraut hätte, ein Kind zu bekommen. Es fehlt jetzt immer etwas, aber im Laufe der Jahre macht man die Erfahrung, dass man das Auf und Ab immer besser handhaben kann - so gehts mir jedenfalls. Wie glücklich bin ich jedes Mal, wenn ich etwas höre, sehe, oder mit meinem Herzenskind spreche. Und das macht sich bis zum nächsten Down in meiner Seele breit.
    Drück dich!
    Astrid

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  30. Hey, habe vollstes Verständnis dafür ♥♥♥
    LG Sabine

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  31. hallo birgit, kann dich so gut verstehen...meine jüngste tochter zieht nun auch in 2 wochen aus...mit einem lachendem und einem weinenden auge - beiderseits, gottseidank nur einen ort weiter...doch nur so werden sie selbstständig und können ihr eigenes leben meistern, das ist es doch, was man eigentlich will (als Eltern, das sie klarkommen alleine) , oder?
    wünsche dir alles gute
    liebe grüsse brigitte

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  32. Oh je!!! Das tut weh ...! Da fällt es mir schwer die richtigen Worte zu finden! Statt zu schreiben, würde ich Sie jetzt am liebsten einfach in den Arm nehmen ...!

    Liebe Birgit, Sie finden Ihre innere Mitte ganz gewiss wieder, es wird nur etwas dauern und das ist auch in Ordnung.

    Herzliche Grüße, B. aus B.

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  33. Ich les hier immer nur still mit.
    Dieser Betrag hat mich gepackt, da ich selber gerade gehen lassen muss.
    Zwar nicht eines meiner Kinder, aber meinen Mann nach 22 Jahren...

    Alles Liebe
    Amelie

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  34. Liebe Birgit,
    was für ein passendes Bild! Ein wenig angestaubt und Rost angesetzt hat die Lampe, aber wenn's sein muss gibt sie Licht. Ich kann mir gut vorstellen, wie es Dir geht. So ein Abschied vom Lieblingskind, wenn er auch nur auf Zeit ist, macht einen Schnitt ins Leben. Dazu kommt, dass plötzlich aus Familie ein Paar wird. Ist zwar schön, aber auch gewöhnungsbedürftig.
    Ich wünsch Dir, dass Du Deine Mitte wiederfindest, auf Deine Art.
    Lieben Gruss von Sabine, die sich gerade auch etwas angestaubt fühlt und nach der "Politur" sucht.

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  35. liebe birgit,
    wie so viele hier hab ich das auch schon "mitgemacht", zwei Mal bereits und die zweite lange reise meiner tochter ging durch politisch heikle länder. Nicht nur das kind wächst an solchen erfahrungen, auch die mutter. und das mein ich durchaus positiv. in den ersten wochen ging es bei mir auch emotional drunter und drüber, so verständlich! es wird besser...viel kraft und viel freude an deiner wunderbaren tochter!
    liebe grüße
    mimi

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  36. es kann nicht immer bunt und fröhlich sein. nimm dir die zeit und vertrau auf das leuchten…es wird sicher kommen! alles liebe, isabell

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